Bluis Welt

Blui und die Welt um Blui herum

Mein Kopf

scheint heute nacht irgendwoanders gewesen zu sein.

Zumindest bin ich heute morgen um 5:25 Uhr aufgewacht und merkte schon beim Augenaufschlagen das ich eswas seltsam lag. Dann., beim schauen nach der Uhr merkte ich es. Wie ein Biss durchfuhr es meinen Nacken und mir wurde innerhalb kürzester Zeit klar das ich eine nette und schmerzhafte Verspannung im Nacken habe.

Dummerweise hat weder das auflegen eines warmen Kernkissens noch das einreiben mit Salbe oder das angenehme Wärmen unter der Dusche was gebracht.

Mal sehen ob ich noch irgendwann heute den Kopf wieder richtig drehen kann. Oder könnte mich mal eben jemand massieren kommen bitte?

Tageskarte 19. Februar

2 Stäbe 2 Stäbe

Heute sitzen sie etwas unentschlossen zwischen den Stühlen. Irgendwie will es Ihnen nicht gelingen, sich zu entscheiden, festzulegen oder sich gar für eine Aufgabe zu engagieren. Nehmen Sie es gelassen. An Tagen wie heute ist es besser, einen neutralen Standpunkt einzunehmen.

Tageskarte 18. Februar

XVI – Der Turm

Der Turm

Sie sollten mit einer Überraschung rechnen, die Sie entweder als ein Aha-Erlebnis begrüßen oder aber als heftige Störung erleben, die eine feste Erwartung platzen lässt. Auch wenn es Sie verständlicherweise ärgert oder schmerzt, wenn heute etwas nicht planmäßig läuft, gilt es zu bedenken, dass diese Karte letztlich den Ausbruch aus einem zu beschränktem Umfeld anzeigt oder die Befreiung von einer fixen Idee.

Die erogenen Zonen: Stress wegstreicheln

Erogene Zonen sind die geheimen Stellen des Körpers: Bei Berührung reagieren sie hochsensibel. Was erregend wirkt, empfindet jeder Mensch anders. Auch spielt die Situation eine große Rolle. Doch die Kunst des Streichelns ist erlernbar.

Frau die sich streichelt

Die Kunst des Streichelns: Die meisten Frauen lieben es sinnlich
Besonders Frauen lieben es langsam und sinnlich: Zarte Liebkosungen sind für einige schon der Start ins Glück, ohne dass die Genitalzone auch nur berührt werden muss. Manche verhilft allein das Streicheln des Rückens schon zu erotischen Höhenflügen. Kein Wunder: Denn auf der Linie vom Hals über die Wirbelsäule bis zu den Pobacken verlaufen wichtige Nervenstränge, die den Rücken zu einer sehr empfindsamen erogenen Zone machen. Auch der Kopf ist sehr empfindlich. Man kann ihn langsam mit den Fingerspitzen massieren, dann weiter zum Gesicht runter gleiten und zärtlich die Ohren, Wangen, Augenlieder und Lippen streicheln.

Das Streicheln des Gesichts ist ein Zeichen großer Zärtlichkeit, bleibt aber leider oft der Kosmetikerin vorbehalten, weil die Partner es schlicht vergessen. Besonders das Spiel mit den Ohren empfinden viele Menschen als sehr erregend. Schön ist, wenn daran geknabbert wird oder der Partner die Ohrläppchen leicht mit der Zunge liebkost. Auch die Innenseiten der Arme, die Kniekehlen und Achselhöhlen lieben es gestreichelt zu werden. Aber die Erregungspunkte schlechthin sind für die meisten Frauen ihre Brust und die Brustwarzen: Leichte Berührungen – auch mit Hilfsmitteln wie Honig, Eis oder Federn – zärtliches Saugen oder auch festeres Kneten der Brustwarzen, lässt viele Frauen vor Lust zerfließen.

Auf Forschungsreise: Wo liegen die Erogenen Zonen der Männer?

Auch bei Männer ist die Brust samt Warzen sehr empfindlich. Viele Frauen wissen das gar nicht und übergehen im Liebesspiel den Brustbereich. Gerne mögen Männer auch das Streicheln der Achseln und das sanfte Lecken ihrer Ohren. Man darf nur nicht kitzlig sein, sonst wird das Liebesabenteuer schnell zur Lachnummer. Als die Nr. 1 unter den erogenen Zonen beim Mann gilt allerdings der Bereich zwischen dem Nabel und dem Genitalbereich. Dort geküsst und gestreichelt zu werden, erregt die meisten Männer sehr. Glaubt man den Sexforschern, dann sind Männer im Gegensatz zu den Frauen aber wesentlich ungeduldiger: Die direkte liebevolle Hinwendung an ihre Genitalzone ist den meisten ähnlich willkommen, wie stundenlanges Streicheln zuvor.

Quelle GMX

Fahren per Anhalter

ist auch nicht immer so witzig:

[videotube 8176]

Pfeif Juroh

Heue ist es mir nun klar geworden. Nämlich warum Großbritanien keinen Euro einführt.

Ich war in der Stadt und hörte hinter mir wie ein junger Engländer zu seiner Holden sagte : „Pfeif Juroh“ und dann nochmal „Pfeif Juroh“. Und da würde mir klar das die ganze Problematik mit der Einführung des Euros wohl eher ein sprachliches Problem ist. Denn was ist schon ein mehr oder weniger gehauchtest „Juroh“ gegen ein kraftvolles „Paund!“. Das klingt doch gleich nach einem Sack voll Geld und nicht nach etwas das man sich in die Suppe mischt.

Es wäre also zu überlegen ob bei der Nächsten Währungsreform der Name der Währung nicht etwas schlagkräftiger gewählt werden sollte. Dann vielleicht ein „Örks“ oder ein „Bäng“.

Oder wir schaffen das Geld ganz ab und leben rein aus Idealismus.

Andere schaffen das doch auch..

Bluis Welt läuft unter Wordpress 5.5.22
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates