Bluis Welt

Blui und die Welt um Blui herum

Kategorie: Witziges

Zuhause

bin ich nun, und ich konnte kaum glauben was ich da sah:

Die Post hat es doch noch geschafft eine Briefsendung mit dem Wichtelgeschenk in nur 4 Tagen (Poststempel 3. Dezember) an mich zu senden.

[inspic=48]

Ich konnte kaum an mich halten und habe den Umschlag sogleich geöffnet. Heraus kam etwas in grünes Seidenpapier eingepacktes 🙂

[inspic=47]

Schnell ein Foto gemacht und dann direkt das Geschenkpapier aufgerissen. Heraus kam zuerst ein kleiner Zettel mit dem Text

Hallo lieber Olaf, das Wichtelgeschenk habe ich verpackt

LEONIE

Herzliche Nikolausgrüße nach Düsseldorf

Dann hielt ich es in den Händen….

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Ein Buch

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Ein Kochbuch

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Untertitel: Regionale Küche mit Tradition 🙂

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Und dann als Titel:

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Warum eigentlich

muss ich sowas erst jetzt finden? 😉


Link

Die Rechnung ist blockiert

Unter diesem Titel landete heute in meinem Spamordner die Mail eines großen Versandhauses. In dieser stand folgendes:

Unser Sicherheitssystem hat den Versuch verhindert, Ihren Internetgeldbeutel
auszunutzen. Deshalb ist Ihre Rechnung blockiert. Um die Rechnung freizugeben
muß man die Aktivierungsprozedur noch einmal durchzunehmen. Bitte, folgen
Sie dem Link http://xxxx.de/de/ und bekommen Sie auf Ihre Postadresse die Briefe
mit dem Aktivierungskode und die neue Parole.

Irgendwie musste ich laut loslachen. Ich frage mich ob es wirklich noch Menschen gibt die auf solche Mails reinfallen. Wernn ich das so lese und nicht wüsste das es Spam ist würde ich sagen der Schreiberling muss dabei ein Zeug geraucht haben das es sonst nur 1000 Meter unter der Erde gibt.
Witzigerweise wurde dabei auch noch der normale Newsletter des Versandhauses, der wohl zufällig auch heute verschickt wurde, ebenfalls in den Spamordner sortiert. 🙂
Ich sag da nur : Parole? Chicago!
Internetgeldbeutel klingt ja schon irgendwie toll…..

Kreative Menschen

scheinen ja meistens viel Zeit zu haben. Zumindest wenn man sich dieses Video einmal anschaut. Ich bin mir nicht sicher, aber in ein paar Minuten wird das wohl nicht zu machen sein. Oder was meint ihr?

Link

Google-Mitarbeiter sind sportlich

Die Suchmaschine Google ist ja dafür bekannt an besonderen Tagen immer witzige Images als Logo zu nehmen.

Allerdings frage ich mich was sich Google dabei gedacht hat als sie bei Google-Earth die Routenplanung eingebaut haben. Zumindest scheinen die Programmierer immer einen Schalk im Nacken zu haben.

 

Kommt man nämlich auf die Idee eine Routenplanung über den großen Teich zu planen wird dabei die direkte Strecke gewählt. Die Programmierer spekulieren dabei auf die Sportlichkeit des Reisenden:

Schwimmen mit Google

*Anklicken zum vergrößern*

Für einige mag das sicherlich eine sinnvolle Alternative gegen Flugangst zu sein, wirklich durchsetzen wird sich diese Art des Reisens aber sicherlich nicht auf dieser Strecke 🙂

Tücken der Technik

Mittwoch abend, beim Lebensmitteldiscounter meines Vertrauens.

Tatort : Getränke-Pfandautomat im Tiefgaragenübergang.

Täter: 2 Teenager, etwa 16 -18 Jahre

Tat-Hergang: Beide Personen versuchen den Pfandautomaten mit Flaschen zu füttern. Dabei auch diverse nur halb entleerte Cola- und „Wasser“-Flaschen. Erstaunen bei den beiden das diese Flaschen nicht angenommen werden obwohl die gleiche (leere) davor doch angenommen wurde. Also Flasche wieder raus, andere rein. 17 Flaschen später „Flasche nicht akzeptiert“. Vielleicht hätte jemand den beiden sagen sollen das man erst warten soll bis die erste Flasche weg ist bevor die nächste in die Röhre gesteckt wird. Irgenwann kamen dann Flaschen, die zwar von der Maschine akzeptiert, aber nicht berechnet wurden. Dieses bemerkte einer der beiden und begann sogleich ein

„Ey Alda, die zählt nich. Ich hau Dir auf die Schnauze, Alda.“

in die Flascheneinschuböffnung des Automatens während er mit einer Plastikflasche auf selbigen einschlug.

 

Diverse andere Flaschen liefen dann verhältnismäßig ereignislos in das Gerät, begleitet von ein paar „Mach schneller, Alta.“ und ähnlichen nicht unbedingt ganz jugendfreien Bemerkungen.

Nachdem der Wagen geleert war trotteten beide richtig Warenhauseingang. Wären sie nicht von der hinter ihnen stehenden Person aufmerksam gemacht wurden hätte ihnen vielleicht an der Kasse etwas entscheidendes gefehlt.

Kundin: „Sie müssen ihren Pfandbon noch mitnehmen“

Beide Halbstarke sehen sich ungläubig an.

1. Halbstarker: „Ich dachte er nimmt den mit“

2. Halbstarker steht etwas ungläubig am Automaten

2. Halbstarker: „Hier an dem Teil?“

Kundin: „Sie müssen den Knopf drücken“

2. Halbstarker: „Was?“

Kundin: „Den grünen Knopf müssen sie drücken“

2. Halbstarker: „Welche? Den hier?“ und zeigte drauf.

Kundin: „Ja, den grünen Knopf “

Anscheinend wurde es nun sogar dem Automaten zuviel oder vielleicht haben diese Geräte inzwischen ja auch eine „Bräsigkeits-Erkennung“, zumindest hatte der Automat ein einsehen und warf den Pfandbon sogar ohne drücken des Knopfes aus.

Ende des Abenteuerberichtes.

So im nachhinein frage ich mich wie diese beiden wohl in 10 bis 20 Jahren mit der Technik zurecht kommen werden wenn sie schon beinahe an den Tücken eines Pfandautomatens verzweifeln.

Vielleicht liegt es aber auch daran das bei den heutigen Ego-Shootern noch keine „Bonusrunde Pfandflaschen wegbringen“ einprogrammiert ist.

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